Milchtöpfe

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Mit einem Milchtopf Milch ohne Überkochen zubereiten

Wer regelmäßig Milch erhitzt, weiß dass es sich dabei oft um ein Glücksspiel handelt. Neben dem Überkochen innerhalb von nur wenigen Sekunden, neigt Milch auch dazu sehr stark im Topf anzusetzen. Ein Milchtopf ändert diese beiden Probleme und verschafft dem Koch wesentlich mehr Zeit. Da der Topf über einen geringen Durchmesser mit hohen Seiten verfügt baut sich die Hitze innerhalb des Topfes gleichmäßiger auf. Erste Anzeichen wie etwas das entstehen von kleinen Bläschen sind somit auch bei der sehr hellen Milch wesentlich besser zu erkennen. Zudem sorgen die hohen Seiten eines Milchtopfes dafür, dass es einige Sekunden länger dauert, bis die Milch überläuft. Das gibt die notwendige Zeit, um entweder die Milch umzurühren oder den Milchtopf von der Hitzequelle zu entfernen.

Ein Tafelservice Milchtopf erleichtert die Zubereitung vieler Speisen

Ein Milchtopf ist nicht nur für das Aufkochen von Milch geeignet. Vielmehr ist es möglich auch weitere Speisen, in denen Milch enthalten ist in einem Milchtopf zuzubereiten. Das kann sowohl Milchreis als auch verschiedene Kaffee- oder Teespezialitäten beinhalten. Da ein Milchtopf selten mehr als 2 Liter Inhalt hat lassen sich auch kleinere Portionen bequem zubereiten. Ein großer Vorteil in der Zubereitung ist auch im Design der Milchtöpfe zu finden. Diese verfügen in der Regel über einen abgerundeten Rand, welcher als ein Ausguss für die gekochten Flüssigkeiten dient. Der Inhalt lässt sich somit über den Rand ausgießen, ohne etwas zu verschütten oder zu kleckern. Reste fließen einfach in den Topf zurück und nicht mehr daneben.

Qualitätsmerkmale für einen Milchtopf

Ein hochwertiger Milchtopf verfügt immer über mehrere Merkmale, welche die Qualität des Designs unterstreichen. Dazu zählen:

  • geringer Durchmesser
  • optimale Wärmeverteilung über den Topfboden
  • Abgerundete Topfkanten als Ausguss
  • ein Henkel
  • geringes Gewicht

Der schmale Durchmesser hilft die Wärme schneller im Topfboden aufzubauen. Trotzdem sollte es auch mit einem geringen Durchmesser immer möglich sein, den Inhalt problemlos umrühren zu können, um ein anbrennen zu verhindern. Da es beim Kochen von Milch unerlässlich ist sich in der Nähe des Herdes aufzuhalten wird die Zeit in der die volle Aufmerksamkeit benötigt wird deutlich verringert. Die Wärme baut sich zudem sehr gleichmäßig auf, da auch die Seiten des Topfes miterwärmt werden. Anstatt sich nur in der Mitte zu konzentrieren und so sehr plötzlich zu erwärmen ist die Wärme konstanter. Die bessere Wärmeverteilung in einem Milchtopf sorgt auch dafür, dass die Milch seltener ansetzt. Da sich eingebrannte Milch nur mit einem großen Kraftaufwand oder dem vorherigen Einweichen entfernen lässt, spart ein Milchtopf auch bei der Reinigung Zeit. Charakteristisch für einen Milchtopf ist auch das dieser nur über einen Griff bzw. Henkel verfügt. Dieser ist in der Regel mit nur einer Hand zu bedienen. Damit das Anheben möglichst leicht von der Hand geht sollte das Gewicht des Topfes selbst entsprechend niedrig sein. Wenn nur ein Griff vorhanden ist sollte dieser zudem eine geringere Temperatur aufweisen als der Rest des Topfes. Ansonsten ist es mitunter sehr schwierig den Topf vor dem Überkochen vom Herd zu nehmen.