Nudeltöpfe

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Nudeltopf – Perfekte Pasta für Bolognese, Pesto und Co

Einmal nicht aufgepasst, weil etwa das Telefon geklingelt hat und schon ist das Nudelwasser im Topf unbemerkt übergekocht. Hat dieses bereits Salz oder Öl enthalten ist es nach dem Kochen eine lästige Aufgaben auch den Herd gründlich reinigen zu müssen. Das ändert sich jedoch schnell sobald die Pasta in einem Nudeltopf gekocht wird. Das Design des Topfes ist speziell dafür geeignet ein Überkochen zu verhindern. Dafür setzt sich der Nudeltopf aus mehreren Einzelteilen zusammen. Dazu gehören der eigentliche Topf sowie ein Siebeinsatz. Anstatt die Nudeln mit dem heißen Wasser auszuschütten, kann hier ganz einfach der Siebeinsatz mit der Pasta angehoben werden. Das heiße Wasser verbleibt dann im Topf, während die Nudeln direkt serviert werden können. Die Hände können somit nicht mehr in Kontakt mit dem Nudelwasser kommen, was auch das Verletzungsrisiko beim Kochen minimiert.

Mit einem Tafelservice Nudeltopf die Zubereitung wesentlich erleichtern

Nudeltöpfe verfügen ausnahmslos über sehr hohe Wände, welche es erlauben auch eine größere Menge an Wasser zu kochen. Da für das Kochen von 100 g Nudeln durchschnittlich 1 Liter Wasser benötigt wird, ist es mit einem Nudeltopf problemlos möglich auch 500 g oder mehr Nudeln zu kochen. Zusätzlich ist in einem Nudeltopf auch genügend Platz für den Inhalt selbst wenn die Nudeln beim Kochen ihr Volumen verdoppeln. Da das Wasser während des Kochens permanent über dem Siedepunkt liegt ist es leichter wenn der Wasserdampf über eine kleine Öffnung im Topfdeckel entweichen kann. Dies ist in erster Linie bei Glasdeckeln der Fall. Ansonsten sollten die Deckel so fest auf dem Topfrand sitzen, dass kein Dampf entweichen kann. Dadurch wird wesentlich weniger Energie zum Kochen benötigt.

Qualitätsmerkmale für einen Nudeltopf

Eines der für einen Nudeltopf am meisten benötigten Qualitätsmerkmale ist das Material. Dieses sollte sowohl hohen Temperaturen über Jahre standhalten als auch ein anhaften der Nudeln am Topf verhindern. Aus diesem Grund werden viele Nudeltöpfe aus Metallen wie Edelstahl hergestellt. Deren nicht rostende Eigenschaften sind besonders im Kontakt mit Salzwasser ein großer Vorteil in der Verwendung. Zudem hebt sich die Metallfarbe sehr gut von der hellen Farbe der Nudeln ab. Dadurch sieht der Benutzer auf den ersten Blick, ob sich noch eine Nudeln im Topf oder dem Siebeinsatz befinden.

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Ein entscheidendes Qualitätsmerkmal zeigt sich auch an den Griffen. Damit diese bedenkenlos angefasst werden können, sollten diese aus einem Material gefertigt sein, welches sich nicht erhitzt. Wird das Wasser abgeschüttet oder der Topf vom Herd auf die Spüle gestellt finden die Hände ohne Topflappen oder Ofenhandschuhe häufig einen sehr viel besseren Halt. Gleiches gilt auch für den Topfgriff. Die Verletzungsgefahr bei der Benutzung wird somit weiter auf ein absolutes Minimum reduziert.