Pastatöpfe

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Pastatopf – italienisches Flair für die eigene Küche

Pasta al dente zu kochen galt lange Zeit als eine Wissenschaft für sich. Mit einem Pastatopf ändert sich das und sowohl frische als auch getrocknete Pasta wird immer perfekt zubereitet. Doch ein hochwertiger Pastatopf ist für weit mehr als nur Spaghetti oder Makkaroni geeignet. Auch frische Pasta oder Nudelspezialitäten wie Spätzle lassen sich darin ohne Einschränkungen zubereiten. Das besondere an einem Pastatopf ist jedoch auf weiteres Kochgeschirr für die Zubereitung verzichten zu können. Durch das überlegte Design kann auf ein separates Sieb problemlos verzichtet werden. Zudem spielt das Design auch beim servieren eine entscheidende Rolle. Denn ein Pastatopf kann problemlos auch zum servieren verwendet werden. Mit diesem Allroundtopf wird auch die Reinigung erleichtert, da nur noch ein Topf für das Kochen, abschütten und servieren der Pasta benötigt wird.

Die unterschiedlichen Formen von Tafelservice Pastatöpfen

Bei Pastatöpfen wird in der Regel zwischen zwei verschiedenen Ausführungen unterschieden. Zum einem sind dies Pastatöpfe mit integriertem Sieb im Deckel und zum anderen Modelle, die sich aus mehreren Teilen zusammensetzen. Bei der ersten Variante befinden sich Löcher im Deckel. Diese dienen dafür das Wasser nach Ende der Garzeit einfach abschütten zu können. Dafür genügt es den Topf leicht zu kippen und schon fließt das Kochwasser ab. Jedoch sorgen die Löcher im Topfdeckel auch dafür, dass sich die Wärme etwas langsamer im Topf verteilt und somit mehr Energie benötigt wird, um das Wasser zu erwärmen. Während des Kochens entsteht zudem mehr Wasserdampf. Darüber hinaus ist es wichtig, dass der Topfdeckel immer perfekt auf dem Topfrand sitzt, damit beim kippen des Pastatopfes keine Verletzungsgefahr durch den heißen Wasserdampf entsteht. Die zweite Variante beinhaltet drei verschiedene Bestandteile.

  • Topf
  • Deckel und
  • Sieb

bilden dabei eine Einheit. Zuerst wird das Wasser gekocht. Dann die Pasta in das Sieb gefüllt und dieses in das heiße Wasser gehalten. Der Topfdeckel passt dabei sowohl auf den Pastatopf als auch das sieb. Sobald die Pasta die gewünschte Konsistenz besitzt genügt es das Sieb anzuheben. Das Wasser bleibt im Topf zurück, während die Pasta bereits abgeschüttet im Sieb verbleibt.

Frische Pasta im Handumdrehen mit dem Pastatopf zubereiten

Bei frischer Pasta entscheiden oft wenige Sekunden darüber, ob Pasta noch al dente oder bereits zu weich ist. Ein Pastatopf mit Sieb erleichtert die Zubereitung maßgeblich. Anstatt den Topf zuerst zur Spüle zu tragen und danach das Kochwasser abzuschütten, genügt ein einzelner Handgriff, um das Sieb aus dem Pastatopf zu nehmen, etwas abtropfen zu lassen und die frische Pasta unmittelbar weiter zu verwenden oder zu servieren. Dafür ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal der Griff. Die Siebe verfügen in der Regel über einen Henkel, wodurch das Sieb schnell angehoben werden kann. Bei Modellen mit zwei Griffen kommen die Hände dagegen weniger mit dem heißen Wasserdampf in Berührung. Ein weiteres Qualitätsmerkmal eines Pastatopfes zeigt sich bei der Reinigung. Hochwertige Materialien wie

  • Edelstahl
  • Aluguss
  • Gusseisen oder
  • Titan

lassen sich bequem in der Spülmaschine reinigen. Zusätzlich setzen sich weniger Verfärbungen durch das verwendete Salz im Kochwasser ab. Zeitgleich findet auch die in der Pasta enthaltene Stärke weniger Halt, wodurch weniger Nudeln im Pastatopf selbst oder dem Sieb anhaften.