Silberbesteck

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Silberbesteck verleiht jeder Festtafel eine edle Ausstrahlung

Ag. Hinter dieser einfachen Abkürzung versteckt sich keine Aktiengesellschaft, sondern das chemische Elementsymbol für Silber. Das schimmernde Edelmetall, welches seit der Antike auch als Zahlungsmittel verwendet wurde, macht jedoch nicht nur zu Schmuck verarbeitet, sondern ebenfalls als Bestecksets eine gute Figur. Wie wichtig Edelmetalle auch heute noch als stabile Wertanlage sind, haben die Finanzkrisen der letzten Jahre gezeigt, in welchen proportional zum sinkenden Vertrauen der Menschen in die Banken der Gold- und Silberpreis in die Höhe schnellte.

Wer sich allerdings anstelle einem Silberbarren für ein Besteck entscheidet, kann seine Schätze nicht nur betrachten, sondern diese immer wieder zu einem prachtvollen Anblick auf jeder festlichen Tafel gestalten. Beim späteren Verkauf an einen gewerblichen Anbieter braucht sich der Verkäufer auch um Gebrauchsspuren keine Sorgen zu machen, da das Silber in der Regel dort eingeschmolzen und zu Barren und anderen Silbergegenständen weiterverarbeitet wird.

Silberbesteck als Wertanlage kaufen

Der Silberpreis gibt tagesaktuell Aufschluss über die Entwicklung des Wertes von Silber am Weltmarkt. Ist der Silberpreis aktuell niedrig sind es dementsprechend auch die Einkaufspreise für die Produzenten von Silberbesteck, wovon schlussendlich auch die späteren Käufer profitieren. Da der Begriff Silberbesteck für alle Legierungen verwendet wird, geben die auf jedem echten Silberbesteck befindlichen Stempel endgültige Sicherhalt über den verwendeten Silbergehalt. Beginnend bei 800 weist dieses Besteck einen Silbergehalt von 80 % auf. Weitere Stempel sind

  • 830
  • 835
  • 900
  • 925
  • 935 und
  • 999.

Darüber hinaus ist 925 Silber noch als Sterlingsilber bekannt, gleiche gilt auch für 999 Silber, welches auch als Feinsilber bezeichnet wird.

Tipps für die Pflege von Besteck aus Silber

Obwohl ein Silberbesteck immer pflegeintensiver sein wird als Edelstahl oder andere Materialien, ist es schwer, sich dem edlen Glanz von echtem Silber zu entziehen. Mit ein paar einfachen Tricks können die Zeiträume zwischen den nötigen Polituren jedoch leicht verlängert werden. Innerhalb der Wohnung ist häufig Schwefelwasserstoff verantwortlich für die Bildung des dunklen Silbersulfids auf der Oberfläche des Bestecks. Ferner trägt auch eine hohe Luftfeuchtigkeit ihr übriges zu einem schnellen Anlaufen bei. Neben der luftdichten Aufbewahrung in mit Wasser abweisendem Filz ausgestatteten Besteckkoffern hilft auch Aktivkohle dabei die Schadstoffe zu absorbieren. Wer einen Vakumierer besitzt, kann natürlich auch jedes einzelne Besteckteil luftdicht einschließen. Da diese Prozedur jedoch nach jeder Benutzung wiederholt werden muss, ist dies nur für sehr selten verwendetes Besteck zu empfehlen.