Simmertöpfe

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Simmertopf – zeitsparende Alternative zum klassischen Wasserbad

Gerichte für die ein Wasserbad benötigt wird erweisen sich häufig als sehr zeitaufwändig. Dies liegt nicht zuletzt darin, dass häufig eine relativ große Menge an Wasser erhitzt werden muss, um die Schüssel durch den aufsteigenden Wasserdampf ausreichend zu erwärmen. Mit einem Simmertopf entfällt ein Großteil der zeitraubenden Vorbereitung eines Wasserbads. Durch das gut durdachte Design, dass zwei Töpfe miteinander verbindet, ist es ausreichend ca. 200 ml Wasser einzufüllen. Der Topf kann auf jeder Herdart erhitzt werden. Sobald das darin enthaltene Wasser den Siedepunkt erreicht hat steigt entweder Wasserdampf auf oder es ertönt ein akustisches Signal. Wie bei einem Wasserbad können dann die Zutaten wie etwa Schokolade eingefüllt werden. Die im Topf durch das Wasser gespeicherte Hitze hilft unter rühren die eingefüllten Lebensmittel schnell und ohne Anbrennen zu schmelzen. Ein weiterer Vorteil der Simmertöpfe zeigt sich auch in der Reinigung. Während bei einem Wasserbad immer mindestens ein Topf und eine Schüssel benötigt werden, fällt mit einem Simmertopf nur ein Topf beim Spülen an. Bei einem Simmertopf genügt es das überschüssige Wasser zu entfernen und den Topf danach wie gewohnt in der Spüle oder der Spülmaschine zu reinigen.

Ein Tafelservice Simmertopf als Allroundhelfer für die Küche

Obwohl ein Simmertopf in erster Linie dazu dient ein Wasserbad zu ersetzen, kann dieses Kochgeschirr auch für weitere Aufgaben wie etwa

  • das Aufkochen von Milch
  • schonendes Erhitzen von gefrorenen Lebensmitteln
  • Herstellen von Käsefondues
  • Kochen von Desserts oder
  • Saucen

eingesetzt werden. Dabei ist es nicht immer nötig die volle Menge an Wasser einzufüllen, wenn etwa eine Sauce nur kurz erwärmt oder verfeinert werden soll. Die Vielseitigkeit und die praktische Handhabung eines Simmertopfes zeigt sich speziell bei der Erwärmung von Milch. Da die Milch nur sekundär mit der Hitze der Herdplatte in Berührung kommt ist die Gefahr, dass diese am Topfboden ansetzt wesentlich geringer. Das hat zur Folge, dass die Milch auch wesentlich weniger häufig umgerührt werden muss. Bei der Verwendung eines Simmertopfes für ein Käsefondue kann immer wieder heißes Wasser nachgegossen werden. So bleibt der Käse flüssig, ohne dass der Topf die gesamte Zeit über auf der Herdplatte verbleiben muss.

Qualitätsmerkmale für einen Simmertopf

Eines der wichtigsten Qualitätsmerkmale für einen Simmertopf ist die Anzeige des Wasserstands. Am einfachsten ist dies über eine Skala zu gewährleisten. Sobald der Wasserstand durch den austretenden Dampf sinkt ist es somit möglich diesen zu beobachten und gegebenenfalls neues Wasser nachzufüllen. Im Idealfall sollte dieses aus einem Wasserkocher stammen, damit durch kaltes Wasser der Kochvorgang nicht unterbrochen wird. Zudem sollte das Ein- und Nachfüllen von Wasser immer leicht möglich sein, um Verletzungen durch austretenden Wasserdampf oder heißes Wasser zu vermeiden. Wird auf der heißen Platte Wasser verschüttet, macht dies nicht nur zusätzliche Arbeit, sondern kann abhängig von der Herdart auch zu Schäden an den technischen Bestandteilen führen. Da die meisten Simmertöpfe nur über einen Griff bzw. Henkel verfügt, sollte dieser aus einem Material gefertigt sein, welches sich nicht erhitzt. Zusätzlich sollte auch das Gewicht so gewählt werden, dass es auch mit vollem Inhalt problemlos zu bewältigen ist den Simmertopf anzuheben oder für längere Zeit mit der Hand zu transportieren.