Spaghettitöpfe

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Mit einem Spaghettitopf Pastagerichten Format verleihen

Das kochen von Spaghetti in einem normalen Topf ist oft eine Fleißarbeit bis alle Nudeln in den Topf passen. Wird dafür mehr Zeit benötigt kann es mitunter passieren, dass die Enden der Spaghetti unterschiedliche Garzeiten aufweisen. Damit die Spaghetti wirklich al dente serviert werden können hilft ein Spaghettitopf, die Pasta von Anfang bis zum Ende in einem Garpunkt zuzubereiten. Gleichzeitig wird es auch überflüssig getrocknete Pasta vor dem Kochen durchzubrechen. Schließlich ist es ja gerade die Länge der Spaghetti, welche diese Pasta zu einer der beliebtesten Sorten macht. Ein Grund warum ein Spaghettitopf ideal zum zubereiten von Pasta ist, liegt auch in der charakteristischen Form dieser Topfart. Spaghettitöpfe sind sowohl sehr hoch als zumeist auch schmaler als andere Topfarten. Dadurch ist es möglich auch getrocknete Spaghetti vollständig mit gekochtem Wasser zu bedecken. Die Garzeit ist somit immer identisch, so dass keine unterschiedlichen Konsistenten den Geschmack der Spaghetti beeinträchtigen.

Ein Tafelservice Spaghettitopf macht al dente zu einem Standard auf dem Teller

Spaghettitöpfe verfügen über unterschiedliche Designs, jedoch gibt es zwei Modelle die am beliebtesten sind. Zum einem Varianten mit Löchern im Deckel zu leichten auskippen der Flüssigkeit und zum anderen Spaghettitöpfe bei denen das Sieb bereits im Topf enthalten ist. Beide Modelle haben sowohl Vor- als auch Nachteile in der Verwendung. Der Spaghettitopf mit Löchern im Deckel benötigt in der Regel ein wenig länger bis das Wasser vollständig erhitzt ist. Zugleich tritt auch mehr Wasserdampf aus. Im Gegenzug ist es problemlos möglich die Spaghetti oder andere Pasta vollständig in einem Topf zu kochen, das Kochwasser abzuschütten und auch zu servieren. Das mehr an Energie für die verlängerte Kochzeit wird somit beim Spülen wieder eingespart, da dort weniger Wasser benötigt wird. Anstatt einem zusätzlichen Sieb muss nur der Spaghettitopf gereinigt werden. Bei einem Spaghettitopf mit integriertem Sieb ist es besonders leicht und einfach die Spaghetti abzuschütten. Diesen Arbeitsschritt können sich die Besitzer eines Spaghettitopfes einfach sparen. Es genügt nach der Garzeit einfach das Sieb anzuheben und das enthaltene Wasser kurz über dem Topf abtropfen zu lassen. Die Nudeln können im Anschluss sofort serviert werden. Als positiver Nebeneffekt verringert sich dadurch auch das Verletzungsrisiko, da die Hände weder mit dem kochenden Wasser noch dem Wasserdampf in Berührung kommen.

Qualitätsmerkmale für einen Spaghettitopf

Eines der wesentlichen Qualitätsmerkmale für einen Spaghettitopf ist der Boden. Da dieser Topf zumeist schmaler und sehr viel höher als andere Topfarten ist, muss der Boden sowohl mehrere Liter Wasser als auch die Seiten erwärmen. Der Boden ist daher zum Großteil so verstärkt, dass die von der Herdplatte aufsteigende Wärme schnell in den Boden und dadurch auch in den Inhalt des Topfes weitergeleitet werden kann. Der verstärkte Boden hilft zudem auch aktiv dabei Energie beim Kochen einzusparen. Da die Wärme dort länger gespeichert wird, kann die Hitze der Herdplatte nach erreichen des Siedepunktes reguliert werden, ohne das sich dadurch die Kochzeit erhöht. Ein weiteres Qualitätsmerkmal zeigt sich in den verwendeten Materialien. Bei diesen handelt es sich aufgrund der großen Hitzeentwicklung der Herdplatte um hochwertige Metalle wie

  • Edelstahl
  • Aluguss
  • Emaille oder auch
  • Titan.

Diese Metalle halten nicht nur jahrelanger Nutzung stand, sondern zeigen auch bei dem im Kochwasser enthaltenen Salz keinerlei Trübungen oder Verfärbungen. Als weiterer Vorteil sind diese Metalle zum Großteil spülmaschinengeeignet, was die Reinigung zusätzlich erleichtert.